Beschreibung
Harald W. Vetter berichtet in den 200 Gedichten der Wortrevolte von Schicksal, Verhängnis, Hoffnung, Grenzen und Zeitlosem. Der Gegensatz zwischen Zivilisation und Natur wird ebenso thematisiert, wie die Vergeblichkeit des Überwindens von Grenzen.
Wie in Vetters erstem Gedichtband Sternensturz, wird auch im vorliegenden Band der Text durch Zeichnungen des Autors ergänzt.
Mondlöscher
Die Quadratur der Sinne
WIENER KINDHEIT UM 1900
Des is Wien - To je Beč
warten auf beckett
Simon Wiesenthal Gasse 5
Tausendundmeine Sonne
Wortrevolte
nachtschatten 






