Beschreibung
Harald W. Vetter berichtet in den 200 Gedichten der Wortrevolte von Schicksal, Verhängnis, Hoffnung, Grenzen und Zeitlosem. Der Gegensatz zwischen Zivilisation und Natur wird ebenso thematisiert, wie die Vergeblichkeit des Überwindens von Grenzen.
Wie in Vetters erstem Gedichtband Sternensturz, wird auch im vorliegenden Band der Text durch Zeichnungen des Autors ergänzt.
Himmel über Kyoto
Die Josephsruhe am Laaerberg
WIENER KINDHEIT UM 1900
Sternensturz
Der firnschwarze Mond 







