Beschreibung
Harald W. Vetter berichtet in den 200 Gedichten der Wortrevolte von Schicksal, Verhängnis, Hoffnung, Grenzen und Zeitlosem. Der Gegensatz zwischen Zivilisation und Natur wird ebenso thematisiert, wie die Vergeblichkeit des Überwindens von Grenzen.
Wie in Vetters erstem Gedichtband Sternensturz, wird auch im vorliegenden Band der Text durch Zeichnungen des Autors ergänzt.
Eine Klasse für sich
Für Garderobe keine Haftung!
Grenadiermarsch
Das Lieblingstier des Papstes
Glasscherbeninsel
Die Namen der Nacht
Kaffee kann tödlich sein
Wassermoleküle
warten auf beckett 







