Beschreibung
Harald W. Vetter berichtet in den 200 Gedichten der Wortrevolte von Schicksal, Verhängnis, Hoffnung, Grenzen und Zeitlosem. Der Gegensatz zwischen Zivilisation und Natur wird ebenso thematisiert, wie die Vergeblichkeit des Überwindens von Grenzen.
Wie in Vetters erstem Gedichtband Sternensturz, wird auch im vorliegenden Band der Text durch Zeichnungen des Autors ergänzt.
Sternensturz
lauter laute leisetreter
Die Schattenflöte
Der Flug des Habichts
Die Josephsruhe am Laaerberg
Für Garderobe keine Haftung!
Die Fragen stellen wir!
Die Quadratur der Sinne 





