Beschreibung
Der lombardische Maler Antonio Calderera schrieb über seine Bilder: Ich möchte das Nichts malen, jenes Nichts, welches das Ganze ist – das Schweigen, das Licht, der Raum.
Manfred Makra begann diesem Duft des Nichts nachzuspüren. Die so entstandenen Texte sind Einübungen in das Verstehen der Arbeit des berühmten Malers und bilden Brücken, Übergänge und Zwischenräume für sein eigenes bildnerisches Schaffen.
weiß
im weiß erst räume
für zarte blütenträume
lichtes heim
augenreinheit der gedanken
hebe an
ruf herab
geh hindurch
der bunten
grenzen
Wind Räder Wind
Soshana - Die Frau, die mit Picasso kochte
Research Case Studies
Sternensturz
Die Fragen stellen wir!
Lehen und Leben lassen
Commandant
ein ende ist nicht abzusehen 





