Beschreibung
Mario Rausch erzählt aus dem Leben seines Urgroßvaters. Dieser stammte aus Mauthen im Kärntner Gailtal und fiel im Frühjahr 1915 im eben eröffneten Frontabschnitt des Plöckenpasses als erster Soldat seiner Einheit.
Die letzten Lebenstage von Adolf Rausch sind Kern der Erzählung, in der das Grauen des eben aufgeflammten Gebirgskrieges wechselweise aus Sicht des Frontsoldaten und seiner im Heimatort verbliebenen Gattin geschildert wird. An den Orten der Handlung, am Plöckenpass und am Cellon, kann man noch heute Zeugnisse des Ersten Weltkrieges finden, der so vielen Menschen das Leben gekostet hat.
Mario Rauschs Erzählung ist ein Plädoyer für Frieden und Versöhnung.
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