geb. 1964, Graz
systemische Beraterin, Dipl. Sozialarbeiterin

Ihre Fotografien entstehen meist draußen, – im Wind, am Meer, auf dem Weg … und zeigen, was ihr im gegenwärtigen Augenblick zufällt: Licht, Farbe, Form, Proportion & Geschichte/n.
Was wie Wirklichkeit daher kommt, ist (auch) eine Frage von Blickwinkel und Bedeutungsgebung. Mit Lust am Entdecken und bildhaften Gestalten des sich stets wandelnden Erlebbaren spielt sie ihre Klangfenster in J. G. Hammers „Die Schattenflöte“ (2014, mit 17 Farbbildern).
In Begegnung mit den vielfältigen Möglichkeiten bewussten Gestaltens erstaunt, was es (geworden) sein wird. Sammers mediterrane Bildwelten lassen immer auch an Gemälde denken.
Anfangs behutsam, dann entschieden, reichen sich in J.G. Hammers „Sing Zikade Sing“ (2016, mit 17 Farbfotografien) Gedichte & Bilder die Hand.

Covergestaltung:
J.G. Hammer, Spiegelklänge aus dem Schlaflabor, 2013
J.G. Hammer, Die Schattenflöte, 2014
J.G. Hammer, Sing Zikade Sing, 2016
J.G. Hammer, TausendundMeine Sonne, 2017

www.sammeer.at