* 18. Juni 1963 in Wiener Neustadt, gestorben am 2. Juli 2023 in Rohr/Gebirge
Aufgewachsen in Oed im Piestingtal im südlichen Niederösterreich.
Durch den Vater Josef Maria Schönthaler seit der Kindheit Beziehung zur Malerei.
Als Fünfzehnjähriger reift der Wunsch ebenfalls Künstler zu werden.
1979: Erste eigene Zeichnungen beeinflusst vom Surrealismus entstehen. Seltsam beeindruckt von Max Ernst.
1982: Zeichnungen zur Jugendkultur der 60er-70er Jahre entstehen.
1985-1989: Studium der Malerei an der Wiener Kunstschule bei Prof. Fritz Martinz.
Durch tägliches Zeichnen am menschlichen Modell, Hinwendung zum Realismus und zum Menschenbild.

1986: Der Graphikzyklus Danaes Geliebter entsteht. Erste Ausstellungen seiner Arbeiten.
1987: Legt die Angst vor der Farbe ab und beginnt zu malen. Eine Reihe von Selbstporträts entsteht.
Beeindruckt von Francis Bacon.
Orientierung an der Malerei von Maria Lassnig, David Hockney und einiger anderer gegenständlicher Maler.
Das Ringen um einen eigenen Stil setzt ein.
1989: Beginnt in seiner Malerei die Landschaft miteinzubeziehen, anfänglich eher symbolistisch als Metapher eigener Gefühlszustände.
1995: Nach zehnjährigem Aufenthalt in Wien wieder zurück aufs Land, an die Stätte seiner Kindheit und Jugend, wo er seither auch lebte und
arbeitete.
Neuer Zugang durch bewusstes Farbsehen zur Malerei. Seither konsequente Arbeit an der Landschaft.
2000-2016: Ausstellungen im Gauermann-Museum Scheuchenstein und an anderen Orten im Piestingtal u. a. auch mit Porträtmalerei.
2020-2022: Graffito-Arbeiten und Malerei-Arbeiten.
2023: Neue Arbeiten für eine geplante Ausstellung im Gauermann-Museum, unvollendet.

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