Beschreibung
Harald W. Vetter präsentiert einen Überblick über sein literarisches Schaffen.
Ergänzt wird das Buch durch Zeichnungen des Künstlers.
Was die Welt wiegt, prüft, verklärt, verfremdet oder verachtet er, bis das Blickfeld transparent wird – in Kontrasten von dunkler Schwermut bis zu greller Ironie. Behaglich sein muss bei Vetter nichts, nur wahrhaftig. Seine Sprachlandschaft leuchtet von erratischen Höhenfeuern, Koten des Ermessens setzt er auf Berge, Inseln sind ihm Ausgangspunkte auf dem Weg zum Sein. Wo er einsteigt, geraten wir in auszulotende Tiefen.
[Eva M. Kittelmann]
Die Namen der Nacht
Die Schattenflöte
Abseits Davon
Die Klanglaterne
A Mensch …
Himmelhalb
Tausendundmeine Sonne
Der Kommandant
Vom Duft des Nichts
Die Quadratur der Sinne
ein ende ist nicht abzusehen
Königinnen
lauter laute leisetreter
Eine Klasse für sich
Federwach das Vorwärts 






