Beschreibung
Harald W. Vetter präsentiert einen Überblick über sein literarisches Schaffen.
Ergänzt wird das Buch durch Zeichnungen des Künstlers.
Was die Welt wiegt, prüft, verklärt, verfremdet oder verachtet er, bis das Blickfeld transparent wird – in Kontrasten von dunkler Schwermut bis zu greller Ironie. Behaglich sein muss bei Vetter nichts, nur wahrhaftig. Seine Sprachlandschaft leuchtet von erratischen Höhenfeuern, Koten des Ermessens setzt er auf Berge, Inseln sind ihm Ausgangspunkte auf dem Weg zum Sein. Wo er einsteigt, geraten wir in auszulotende Tiefen.
[Eva M. Kittelmann]
Das Lieblingstier des Papstes
Schichten wechseln
Lehen und Leben lassen
Solange die Bombe schläft
Für Garderobe keine Haftung!
Das rollende Rad
Kaffee kann tödlich sein
nachtschatten 







