Beschreibung
Theodor Tomandl entführt seine Leserinnen und Leser gekonnt in das geschichtsträchtige Jahr 1848.
Der Student Bojo von Niedernfels erlebt den Sturz Metternichs, die Entmachtung der Regierung durch die Studenten, aber auch Verwüstungen in den Vorstädten, Barrikadenkämpfe in der Stadt, Arbeiteraufstände und die Ermordung des Kriegsministers Latour.
Bojo wird ebenso Zeuge der wankelmütigen Haltung des schwachen Kaisers, wie der deutsch-nationalen Begeisterung, der Einschüchterung missliebiger Bürger durch Katzenmusiken und der skurrilen Finanzaffäre um Swobodas Aktien.
Er erlebt aber auch die Gewährung von Pressefreiheit und die Einsetzung eines Reichstages. Und er löst einen Kriminalfall.
Die im Roman detailliert dargestellte Revolution legte die Wurzeln für die Umwandlung Österreichs in eine konstitutionelle Monarchie mit Grund- und Freiheitsrechten und später in eine parlamentarische Republik.
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